Technologien unter der Lupe: adidas Boost
Rate this post

Die Hersteller von Sportschuhen präsentieren seit Jahren immer neuste Technologie, an den ein Stab von Ingenieuren, Wissenschaftlern und Designern arbeitet. Die Aufabe von allen den Systemen ist es, den Komfort beim Gebrauch zu verbessern. In heutigem Eintrag, werden wir uns etwas näher die Technologie von adidas anschauen. Was versteckt in sich die Boost Technologie, da sie die Herzen Millionen von Sportschuhfans eroberte?

Was ist eigentlich Boost?

 Boost ist ein Material mit intensiv amortisierenden Eigenschaften. Für seine Erfindung ist in großem Maßen die BASF Firma verantwortlich. BASF ist langjähriger Partner von adidas. Diese Firma gehört zu den größten Chemieunternehmen auf der ganzen Welt. Się ist für viele innovative Lösungen bekannt. In ihrem Portfolio kann man Infinegry finden, also ein schäumender, thermoplastischer Polyurethan. In dem Schaum mit geschlossenen Zellen hat man einen hohen Grad der Elastitzität und Festigkeit bei verschiedenen Temperaturen erblickt.

Die Geschichte von Boost

Im Jahre 2009 hat Frank Pissok, ein Chemiker und Wissenschaftler der BASF Firma, sich beim Martin Vallo, damals amtierender Key Account Manager, gemeldet. Frank hat die neue Form vom thermoplastischen Polyurethan präsentiert und suchte nach Hinweisen, wie man diese Entdeckung gebrauchen kann. Es hat mit einer Reihe von Diskussionen begonnen. Dieses hatten als Resultat eine Antwort gefunden, wie man ein einzelnes Granulum in ein schlüssiges Ganzes verbinden kann. Die neue TPU Form sollte bei der Herstellung von Sportschuhsohlen verwendet werden. Die langjährige Zusammenarbeit mit der adidas Marke verursachte, dass die Vertreter der BASF Firma im Sitz von adidas seine Technologie präsentierten.

Die Herstellung von adidas Schuhe mit der Boost Technologie begann nicht gleich. Das deutsche Unternehmen begann mit einer Reihe von Tests und Expermimenten. Man wollte alles machen, damit das Produkt die höchste Elastizität aufweist, aber gleichzeitig die höchste Festigkeit behält. Während den Tests wurde vor allem die Festigkeit des Materials bei Überlastungen, die beim Sporttreiben entstehen, geprüft. Die ersten Schuhproben waren nicht sehr stabil, um sie den Sportlern zum Gebrauch zu geben.

Im Jahre 2010 war es schon sicher, dass der Boost-Schaum etwas ganz revolutionäres auf dem Schuhmarkt ist. Eine Reihe von Tests hat ergeben, dass die Produkte mit diesem Schaum besser Eigenschaften aufweisen, als die mit dem traditionellen EVA-Schaum. Obwohl der EVA-Schaum sehr gut Erschütterungen amortisiert, dann kann er sich einfach mit der Erfindung von BASF aus dem Jahre 2009 nicht messen. Boost hat eine sehr hohen Prellfaktor, also die sog. Energierückgabe. Im Gegenteil zum EVA-Schaum ist der Boost-Schau dreifach gegen Temperaturen und Deformation resistent. Das bedeutet, dass er bei niedrigen Temperaturen weniger hart wird und bei hohen weniger weich.

Boost in einer Farbe

Der Boost-Schaum könnte ruhig als ein idealer Stoff zur Herstellung von Schuhsohlen bezeichnet werden. Jedoch hat diese Erfindung auch ihre Schwächen. Dieses innovative Material kann überhaupt nicht gefarbt werden – in keiner Produktionsphase. Man kann keine Farbe oder ein anderes Farbstoff verwenden. Deshalb ist der Boost-Schaum einfach weiß. Man kann schon Modelle treffen wo der Boost-Schaum mit einer Farbschicht bedeckt wurden, jedoch wird auch dieses Lösung sehr selten verwendet. Die Farbe kann deshalb nicht verwendet werden, da der Boost-Schaum alle seine Eigenschaften verlieren würde.

Die Stärken dieser innovativen Technologie

In dem man den Boost-Schaum preist, wird sehr oft erwähnt, dass dieses Material die beste Energierückgabe gibt. In der Praxis geht es nicht darum, dass man beim Laufen wirklich mehr Energie erhalten, sondern, dass wir einen kleineren Energieverlust merken können – im Vergleich zu den Sohlen aus anderen Materialien, wie z.B. EVA-Schaum. Nichtdestoweniger hat die Boost Technologie sehr ihre Konkurrenz überholt und zum Beispiel für andere Hersteller wurde.

Dank einem kleineren Verlust können wir ein noch besseres Training machen. Diese Stärke könenn zweierlei ausnutzen: die gleiche Strecke können wir bei kleineren Anstrengung laufen oder bei gleicher Anstrengung können wir eine weitere Strecke laufen. Dies gehört zu den größten Stärken des Boost-Schaums.

Wer hat den Boost-Schaum popularisiert?

Für manche kann es wirklich außergewöhnlich sein, aber die Berühmtheit von Schuhen mit der Boost Technologie ist nicht der Verdienst von Läufern oder der Marketingabteilung von adidas. Ein wichtiger Moment des Eintritts von diesen Schuhen auf den Markt, war der Auftritt vom Kanye West. Der Musiker hat seinen Auftritt in der Spielpause von Chicago Bulls und Cleveland Cavaliers. Auf den Füßen hatte er die adidas Energy Boost ESM Schuhe in weißer Farbe mit blauen Akzenten. Der Auftritt war am Sonntag und am Montag hat es auf der Internetseite keine von diesen Schuhen mehr gegeben. Lange Warteschlangen gab es in den Geschäften von adidas. Es war dieser Moment, der der Boost-Technologie eine unaufhörliche Berühmtheit garantiert hat.

Projekte mit der Boost Technologie

Zu den berühmtesten Modellen mit der Boost Technologie gehört vor allem das Ultra Boost Modell, das die Basis in seiner Kategorie bildet. Ein weiteres Projekt ist das adidas NMD (verfügbar auf sizeer.at) Modell, welches auf der Grundlage des Erfolges von der UltraBoost Serie entworfen wurde. Sehr berühmt ist auch das Yeezy Boost 350 Modell, auf welches Kanye West bei dem Entwurf einen sehr großen Einfluss hatte. Obwohl adidas den Boost-Schaum als Basismaterial von Sportschuhen einführte, dann sind die Produkte, auf diesem Schaum beruhen, unter vielen Streewearfans sehr beliebt. Das führte dazu, dass adidas das Angebot von Lifestyle-Schuhen mit dem Boost-Schaum erweitert hat.

adidas bezaubert regulär mit neuen Projekten, die den Boost-Schaum haben, deshalb können wir sicher sein, dass er schnell vom Markt nicht verschwinden wird.

Dodaj komentarz

Twój adres email nie zostanie opublikowany. Pola, których wypełnienie jest wymagane, są oznaczone symbolem *